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Workshop Nachführung



Mit ruhender Kamera kann je nach gewählter Objektivbrennweite maximal 30 Sekunden belichtet werden, damit die Sterne gerade noch punktförmig abgebildet werden.
Da viele lichtschwache Himmelsobjekte jedoch nach einer längeren Belichtungszeit verlangen, ist eine Nachführung unumgänglich.

Gründe für Nachführung:
  1. scharfe Sterne
  2. lichtschwache Objekte erfassen
  3. bessere Bildqualität
  4. deckungsgleiche Aufnahmeserie
  5. bewegliche Objekte entdecken
Um die Sterne punktförmig abzubilden, muß die Nachführung so genau wie möglich sein.
Das kann natürlich nur mit Hilfe einer motorisierten Teleskopmontierung ermöglicht werden.
Da eine Montierung immer auch einen geringen Nachführfehler, den sog. Schneckenfehler hat, muß bei langen Belichtungszeiten die Optik kontrolliert nachgeführt werden (auch Guiding genannt).
Dies geschieht entweder manuell mit einem Leitrohr, mit einem Off-Axis-Guider oder automatisch mit einer speziellen Kamera (Autoguider).
Dazu benötigt man immer einen hellen Leitstern, an dem man sich orientieren kann, dieser wird dann mit dem Leitrohr oder dem Off-Axis-Guider nachgeführt.
Alle Nachführhilfen werden weiter unten noch genauer erklärt.

Zur genauen Nachführung gehört natürlich auch, daß die Montierung korrekt ausgerichtet ist.
Dies wird auf der Seite Montierungen genauer erläutert.



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