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Unsere Sonne






Die Sonne ist der Stern in unserem Zentrum.
Sie ist der Stern, der uns am nächsten liegt und dessen Oberfläche genauer erforscht werden konnte.
Ihre Oberfläche leuchtet sehr hell, da die Temperatur im Schnitt ungefähr 5500°C heiß ist.
Diese Oberflächenschicht wird auch als Photosphäre bezeichnet.
Oberhalb der Photosphäre liegt noch eine Schicht: die Chromosphäre.
Die Sonne ist also eine riesengroße leuchtende Kugel, bestehend aus Wasserstoff.
In ihrem Inneren wird der Wasserstoff zu Helium umgewandelt und so ensteht die Energie, die wir dann als Wärme und Licht wahrnehmen können.


ACHTUNG!!!
NIEMALS
MIT BLOSSEN AUGEN ODER MIT EINEM TELESKOP
OHNE FILTER
DIREKT
IN DIE SONNE SCHAUEN!!!
ERBLINDUNGSGEFAHR!!!



Sonnendaten:

Entfernung zur Erde 149 680 000 km
Temperatur 5500°C
Durchmesser 1 392 000 km
Rotation an den Polen 35 Erdtage
Rotation am Äquator 25 Erdtage



Größenvergleich zur Erde:





Sonnenflecken:

Auf der Sonnenoberfläche kann man die sog. Sonnenflecken beobachten.
Sie sind dunkel und kommen meistens in Paaren oder Gruppen vor.
Da sich die Sonne dreht, "bewegen" sich diese Flecken von einem Rand der Sonne zum anderen, dafür benötigen sie ungefähr zwei Wochen.
Die Sonnenflecken sind nicht immer gleich, sie sehen alle paar Jahre anders aus bzw. es sind mehr oder weniger zu beobachten.
Es gibt hier sogar einen Sonnenfleckenzyklus, der über 11 Jahre lang geht.
Im Aktivitätsminimum sind nur wenige Flecken zu sehen, ungefähr 6, im Aktivitätsmaximum können es über 120 sein.
Sonnenflecken erscheinen dunkel durch die Auswirkungen gewaltiger Magnetfelder des Sonneninnern, die an einigen Stellen die Photosphäre durchbrechen und dadurch das Gas abgekühlt wird.

Hier eine Darstellung:





Sonnenbeobachtung:

Obwohl die Sonne so groß und der Mond so klein ist und obwohl ihre Entfernungen zur Erde so unterschiedlich sind, erscheinen doch beide am Himmel gleich groß.
Der Mond ist 400 mal kleiner als die Sonne, ist aber dafür 400 mal näher bei der Erde als die Sonne.
So kann es vorkommen, daß eine Sonnenfinsternis entsteht, indem der Mond für uns von der Erde aus gesehen die Sonne verdeckt.
Bei einer Sonnenfinsternis bewegt sich also der Mond (nur Neumond) genau zwischen Sonne und Erde und wirft einen Schatten auf die Erde.

Hier eine Darstellung:





Sonnenfinsternis:

Der Innere Schatten wird auch Umbra oder Totalitätsstreifen genannt.
Befindet man sich auf der Erde innerhalb der Umbra, so sieht man eine totale Sonnenfinsternis.
Der Äußere Schatten wird Penumbra genannt.
Befindet man sich als Beobachter in der Penumbra, so sieht man nur eine partielle Sonnenfinsternis.
Während einer Sonnenfinsternis wandern beide Schatten über unsere Erde.
Eine Sonnenfinsternis ist selten, 1-2 mal im Jahr und dann auch nicht überall auf der Welt zu sehen.
Man unterscheidet hier zwischen einer partiellen, einer ringförmigen und einer totalen Sonnenfinsternis. Die nächste totale Sonnenfinsternis findet im Juli 2010 statt.