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Das Seeing



Ein gutes Seeing ist mindestens genauso wichtig für die Beobachtung wie eine gute Ausrüstung und genügend Wissen und Erfahrung.
Unter Seeing versteht man im Allgemeinen die Luftunruhe, die unruhigen Luftschichten.
Das Seeing kann aber auch durch Wärme, verursacht durch die Sonne oder beheizte Wohnungen beeinflusst werden.

Daher ist der richtige Platz für das Aufstellen des Teleskopes auch von grosser Wichtigkeit.
Auch ein dunkler Himmel, frei von künstlichem Licht, ist für die Beobachtung und das Seeing von Bedeutung.

Durch schlechtes Seeing werden die Aufnahmen verformt und verzerrt.
Man kann zwar durch Nachbearbeitung und Nachschärfung versuchen das Beste herauszuholen, aber richtig schöne Aufnahmen kann man nur bei gutem Seeing machen.

Bei stärkerer Vergrösserung oder grösserer Öffnung wird das schlechte Seeing noch verstärkt.
So kommt es auch immer auf das Teleskop selbst an, das man gerade verwendet.
Teleskope mit kleinerer Öffnung sind bei schlechtem Seeing oft besser als die Grossen.

Ein dunkler, sternenreicher Himmel bedeutet nicht immer, dass das Seeing gut ist.
Der Blick und die Luft ist dann vielleicht sehr klar, aber die Luftunruhen in grösseren Höhen, die man nicht sehen kann, sorgen für sehr schlechtes Seeing.
Das Seeing lässt sich leider nicht vorhersagen, jedoch kann man anhand von Wettervorhersagen ungefähr einschätzen, wie das Seeing werden wird.
Hierzu ein paar Beispiele: